Gefühlte Herz Worte

In der Ruhe des scheinbaren „Nichtstuns“ ist die innere Welt lauter und präsenter, drängt sich an die Oberfläche und bestimmt den Tag. Stimmen die lang im Tun des Alltags gekonnt überhört wurden nehmen Raum ein und fordern mich auf, ihnen zuzuhören. Stimmen, tief aus meinem Inneren, meinem Herzen, welches frei von Maskeraden und Programmen ist, kommen an die Oberfläche und somit in die Wahrnehmung. Ein Herz so leuchtend und rein. Ein Herz voller Träume und Visionen steht sich gegenüber mit meinem Verstand und meinen Gedanken, welche gleichermaßen mitreden wollen.

Was ist richtig und was falsch?

Welcher Weg mag gegangen werden, welche Wegstrecken geändert? All das ist gerade in meinem Bewusstsein. Fragen über mich, mein Leben und den Weg meiner Seele auf dieser Erde, im Tempel meines Körpers. Dieser mag sich bewegen, zu den Frequenzen meines Inneren tanzen und sich von Starre befreien.

GedankenBlockaden wollen sich lösen und einem höheren Bewusstsein Platz schaffen.

Die Zeit ist reif wie ein roter Apfel, um endlich mit all meinen Teilen für mich einzustehen und dem inneren Flow der Seele bedingungslos zu folgen. Gedanken und Ego frei. Selbstbestimmt und mit voller Leichtigkeit der Lebensfreude in mir.

Mein innerer Flow immer in der Verbindung mit meiner Familie und ihren Bedürfnissen. Ein weiterer Tanz, welcher stockend und Füße-tretend sein kann oder ganz im Rhytmund der Weichheit der gemeinsamen Energie schwingt. Ein Tanz aus Frequenzen und Farben, die sich hier verabredet haben um gemeinsam neue Farben entstehen zu lassen. Gemeinsam in der Verbindung der Liebe, welche die Herzen der Menschen öffnet, um die Liebe in die Welt und auf die Erde zu bringen. Frei von wollen und müssen. Voller Vertrauen für die große Aufgabe, „Mensch mit Herz“ zu sein.

Gemeinsam leuchten unsere Farben, tanzen unsere Töne und schwingen unsere Frequenzen.

Unsere Kinder können nur erblühen wenn wir als Eltern uns auch erlauben zu blühen und unser Leuchten sichtbar zeigen. Frei von Angst vor dieser göttlichen Energie. Frei von Angst, vielleicht andere mit unserem Licht zu blenden, dafür voller Vertrauen zu unserer inneren Bestimmung und der Anbindung an das Göttliche. Trennung gibt es nur in unserem Verstand. Dieser mag immer wieder den Fluss der kosmischen Energien in uns verhindern, um uns in konstruierten Sicherheiten zu halten.

Grenzenlosigkeit ist unbegrenzt und nicht greifbar. Genau dies bereitet unserem inneren Denkmalschutz Angst und lässt ihn immer wieder Gedankenkonstrukte erschaffen, die uns in einer Starre halten wollen. Konstrukte über Zweifel und Schuld, über Krankheit und vermeintlicher Schwäche. Wenn wir dies alles „sehen“, können wir wahrlich frei sein. In uns! 

Wenn wir täglich all dies wahrnehmen, können wir uns jeden Tag neu entscheiden, in welche Richtung wir gehen. Das Licht des Herzens oder die Schatten des Verstandes? Was wählst du? Was wähle ich?

Alles ist richtig, niemals etwas falsch!

Eine vermeintliche „falsche“ Wegstrecke ist oft ein Geschenk aus neuen Erfahrungen und Lernaufgaben. 

Ein Tanz in Matrixfeldern die wir alle kollektiv jeden Tag neu erschaffen. Ein Befreien daraus kann nur gelingen, wenn wir Widerstände aufgeben und alles dankend annehmen was sich in uns zeigt. 

Lasst uns den Moment genießen im JETZT, Emotion leben, wenn sie da ist und unser Herz lauter strahlen als unser Kopf denken kann.

❤️ Kristin